Die alte Frage nach außerirdischem Leben …

Aliens aus dem zweiten UniversumWer hätte es gedacht? Ich habe wieder etwas dazugelernt: Den Beruf des Exosoziologen kannte ich bis dato nicht. In einem Artikel der Frankfurter Rundschau, der sich mit der alten Frage nach außerirdischem Leben befasst, wird Professor Schetsche von der Uni Freiburg als solcher vorgestellt.

Exosoziologen beschäftigen sich mit möglichen extraterrestrischen Lebensformen, entwerfen und analysieren Szenarien, falls Kontakt zu uns aufgenommen wird und thematisieren auch die potentiellen Folgen eines Zusammentreffens.
Prof. Schetsche ist jedenfalls angesichts von ca. 400 Milliarden Planeten allein in der Milchstraße der Ansicht, dass es kaum vorstellbar sei, eine alleinige Existenz der Menschheit in den unendlichen Weiten des Weltraums anzunehmen.
Die Seti-Forschung (Seti = Suche nach extraterrestrischer Intelligenz) ist in vollem Gange. Millionen werden investiert. Stephen Hawking – der „Herr der Schwarzen Löcher“ – war zu seinen Lebzeiten Unterstützer dieses Wissenschaftszweiges.
In der hypothetischen Annahme, dass Außerirdische irgendwo existieren, stellen sich die Exosoziologen weitere Fragen: Wie kommunizieren diese Lebewesen? Handelt es sich um superintelligente Wesen? Hätten sie überhaupt ein Interesse daran, mit der Erdbevölkerung in Kontakt zu treten?
Sie merken es selbst: Es bleibt spannend! Wir haben für Sie weiter ein Auge auf die Forschung der Exosoziologen.
Ihr Team der Second Universe

Quelle:
Seipel, Regine: „Ist da jemand?“, Frankfurter Rundschau, FR 7 Magazin, 18./19.8.2018

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