Herz aus dem 3D-Drucker

Digitalisierung in der Medizin-Technik

Israelischen Forschern gelang es, ein menschliches Herz in der Größe eines fötalen Herzens mittels eines 3D-Druckers herzustellen.

Dazu wurde einem Probanden Fettgewebe entnommen, woraus die zellulären und nicht-zellulären Bestandteile gewonnen wurden. Die Fettzellen dienten letztendlich als Stammzellen, aus denen sich Herzzellen u. a. Gewebeanteile entwickeln. Das extrazelluläre Material wurde mit den Zelltypen vermischt. Dieses Gemisch wurde als „Tinte“ in den 3D-Drucker gegeben, der daraus ein winziges Herz herstellte.

Vorteilhaft ist in diesem Fall, dass dieses Herz keine Abstoßungsreaktionen hervorrufen wird, wenn man es aus den Fettzellen des Patienten, der ein neues Herz benötigt, generiert. Das sind spannende Entwicklungen – gerade auch im Hinblick auf die Situation der Organspenden.

Ihr Team der Second Universe, Bad Orb

Quelle:
„Mini-Herz aus dem 3D-Drucker“, Frankfurter Rundschau, 16.4.2019, dpa-Meldung

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