„Noch 148 Mails checken.“

Das Lied von Tim Bendzko „Nur noch kurz die Welt retten“ geht mir nicht aus dem Kopf, hat sich als Ohrwurm festgesetzt.

Textauszug:

„(…) Muss nur noch kurz die Welt, retten
Danach flieg‘ ich zu dir.
Noch 148 Mails checken.
Wer weiß, was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel (…).“

Es passt zum heutigen Thema! Was tun gegen den täglichen Mail-Wahnsinn?

Ein paar nützliche Tipps:

  • Newsletter abbestellen, die man mal aus einer Laune heraus abonniert hat, aber derzeit nicht von Interesse sind.
  • Anfragen von Kunden/Patienten an jenen Mitarbeiter direkt weiterleiten, der zuständig ist.
  • Bei größeren Kliniken/Unternehmen interne Kommunikation auf ein Social Intranet verlagern und komplett aus dem E-Mail-Verkehr nehmen.
  • Den Betreff kurz lesen und entscheiden, ob man antwortet, weiterleitet, löscht oder archiviert.
  • Den Betreff selbst im Hinblick auf die Empfänger gut formulieren, sodass diese schnell eine Idee vom Inhalt der Mail bekommen.

Ein paar einfache Tricks, mit denen man seinen E-Mail-Verkehr in den Griff bekommt. „Inbox Zero“ liegt vielleicht doch nicht in galaktisch weiter Ferne?!

Ihr Team der Second Universe, Bad Orb

Quelle:
www.sueddeutsche.de/karriere/e-mails-inbox-posteingang-loeschen-1.4328434

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